Borrelien existieren in uns in drei Variationen:

  1. als voll ausgereifte Spirocheten ( winzige Korkenzieher)
  2. als zellwandarme L-Form,
  3. als zystische Form

Die Borrelien infizieren Zellen. Es ist heute bekannt, dass sie vorwiegend in Zellen leben und jedes Organ befallen können, wodurch sich die Vielfältigkeit von so vielen verschiedene Krankheitsbilder erklärt.

Von Borrelien befallener Lymphozyt:

Unter anderem infizieren sie die B-Lymphozyten und andere Komponenten des Immunsystems, wodurch diese Zellen keine Antikörper produzieren können.  Die schulmedizinische Diagnostik beruht auf dem Nachweis von Antikörpern mit dem ELISA-Test oder dem Western-Blot-Test. Da aber die Antikörperproduktion oft stark vermindert ist, macht es keinen Sinn, diese Tests als Goldstandard zu benutzen für einen Nachweis einer Borrelieninfektion. Auch erhält man keine Aussage über die Aktivität der Infektion, da noch Jahre nach Abklingen einer Borrelin-Infektion Antikörper gebildet werden können und gerade schwere klinische Fälle ohne Antikörperbildung verlaufen können. Da die Borrelien sich unglaublich tarnen können und sich dem Immunsystem entziehen können, sind deshalb auch viele Laboruntersuchungen negativ. Dadurch gehört die Borreliose zu den am häufigsten übersehenen Infektionskrankheiten.

Um den ELISA-Test oder Western-Blot-Test als diagnostisches Werkzeug nutzen zu können , besteht ein Paradox. Oft muss ein Patient zunächst erfolgreich behandelt werden, damit sich die Lymphozyten erholen und wieder Antikörper produzieren zu können.  Erst dann kann und wird der Test positiv ausfallen.

Viele Ärzte und Therapeuten die energetische Testmethoden einsetzen und diese beherrschen bestätigen, dass diese Testmethoden weitaus sicherere Hinweise geben, als die Laboruntersuchungen, die schnell auch in der Interpretation an Grenzen stoßen und zu Fehldiagnosen führen.

In der Schulmedizin wird bei positivem Labortest im allgemeinen Antibiotika verordnet. Es ist jedoch gegenwärtig bekannt, dass durch die verschienen Möglichkeiten die die Borrelien entwickeln können, es notwendig wäre, dass man mit Antibiotika mindestens 18 Monate behandeln müsste, damit alle Borrelien abgetötet werden, was aber ernste und bleibende Nebenwirkungen haben kann. Aber auch danach können Borrelien wieder aktiv werden.  Werden sie von Antibiotika attackiert, können Borrelien sogenannte Plasmide ( Zysten) mit ihrer DNA bilden. Die Borrelien sterben ab, aber die DNA bleibt erhalten, die dann nach der Antibiotikatherapie wieder ausschlüpft.  Es kann manchmal sinnvoll sein, dass man erst mal ein Patient aus  dem tiefen Loch der Erkrankung mit Antibiotika herausholt, aber dann sollte sobald wie möglich die Behandlung auf nachfolgende Therapiemöglichkeiten umgestellt werden.

Die Behandlung der Borreliose mit der Photonentherapie
Borrelien-Nosoden in den Potenzstufen von D6 bis D200 (homöopathisierte Borrelien) werden unterhalb des Brustbeins befestigt. Dabei erfolgt eine massive Belastung des kybernetischen Systems mit der negativen Information des Erregers. Der Körper und das Immunsystem reagieren auf diese Beeinflussung. Durch die gleichzeitige Behandlung mit Photonen bekommt die Zelle die Möglichkeit, die Borrelien aus der Zelle zu eliminieren, was zu einer messbaren immunologischen Reaktion führt,  was durch Laboruntersuchungen bestätigt wird.

Durch die Eliminierung der Borrelien durch die Abwehr fallen sehr viele Erregergifte an, die der Körper ausscheiden muss und wo der Körper in der Entgiftung oft unterstützt  werden muss. Es ist deshalb unbedingt zu beachten, dass schon während und nach der Behandlung ein Liter Flüssigkeit getrunken wird.

Mögliche Patientenreaktionen:
Während der Therapie:

  • keine Reaktion,
  • Müdigkeit oder Aktivierung,
  • Verstärkung oder Abschwächung bereits vorhandener Symptome.

Nach der (ersten) Therapie ( meistens gegen Abend o. Nacht):
Es können deutliche Reaktionen wie Abgeschlagenheit, extreme Müdigkeit, aber auch kurzeitig eine Schmerzzunahme auftreten.

Begleitend zur Lichttherapie und zur Behandlung obiger Entgiftungsreaktionen gibt es eine ganze Auswahl von antibiotisch und entgiftend wirkenden Kräutern und Pflanzen, Mineralien und orthomolekularen  Substanzen, die bei Borreliose und anderen chronischen Erkrankungen eingesetzt werden können und sollten.


Wie wird behandelt?
Der Applikator des Bionic 880 wird in der Grundtherapie generell auf folgende Stellen des Patienten aufgesetzt:
beide Handinnengelenke z. B. für den Herzmeridian, 3-fach-Erwärmer, Lungenmeridian,
beide Ohren (Organzonen) an denen sich gemäß der chinesischen Akupunktur alle Körperpunkte wiederholen,
ZNS im Nacken, in der Mitte der Schädeldecke oder Stirn; Verstärkung über den Zugang zur  Hypophyse,
beide Schilddrüsenlappen,  (nicht bei Überfunktion)
oberes Drittel des Sternums: Thymus,
Solar plexus,

Behandlungsdauer je Punkt 5 Minuten,

Beschwerdezone: bei der Behandlung von Schmerzen, Wunden etc. zusätzlich 10 Minuten lokal.

Die maximale Anzahl der Sitzungen ist patienten- und indikationsabhängig.

Bei der Borreliose sind Erfahrungsgemäß 5 – 10 Behandlungen nötig, bis die Borrelien nicht mehr energetisch messbar zu testen sind, auch wenn der Patient schon vorher Besserung oder Schmerzfreiheit fühlt.

Bleiben noch Restbeschwerden übrig, resultieren diese nicht von Borrelien, sondern haben andere Ursachen, nach denen weiter geforscht werden muss.